Wasserbehördliche Erlaubnis -Verwertung und Einbau von Recycling-Material

Die Verwertung von mineralischen Stoffen aus industriellen Prozessen und aus Bautätigkeiten (Recycling-Material) kann nachteilige Auswirkungen auf die Beschaffenheit von Grundwasser und Boden haben, da diese Materialien Stoffe enthalten, die in das Gewässer eingetragen werden können, benötigt man für diesen Einbau in jedem Fall eine wasserbehördliche Erlaubnis.

benötigte Unterlagen

  • Antrag auf wasserrechtliche Erlaubnis zum Einbau von Recycling-Material (2-fache Ausfertigung)
  • Übersichtslageplan (hier reicht ein Ausschnitt eines Stadtplanes o.ä. oder es wird auf der Internetseite des Kreises Wesel ein entsprechender Plan ausgedruckt)
  • Amtlicher Lageplan im Maßstab 1:500 oder 1:1.000; enthaltend Überblick über die örtliche Situation; Darstellung des geplanten Bauvorhabens, zeichnerische Darstellung der Einbaubereiche (Grundriss)
  • Zeichnerische Darstellung der Einbaubereiche und -tiefen (Schnitte)
  • Zeitnahes Gütezeugnis mit den wasserwirtschaftlichen Merkmalen des Materials.
  • -falls vorhanden- vorliegende Gutachten (Baugrund- und/oder Altlastengutachten) zur Boden und Untergrundsituation des Antragsgrundstückes
  • Nachweis über den HGW-Stand (höchstser Grundwassserstand, dieser kann linksrheinisch bei der LINEG (02842 / 960-0) oder rechtsrheinisch beim LANUV (02361-305-0) erfragt werden.)

 

Gebühr

  • mindestens 200,00 Euro (abhängig von der Größe der Einbaufläche)

Kontakt

Vanck-Stosiek, Regine
Alpen, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn, Voerde
Telefon: 0281 207-3513
Büro: Wesel, Reeser Landstraße 31, Zimmer 513
Fischer, Markus
Hünxe, Moers, Rheinberg
Telefon: 0281 207-2513
Büro: Wesel, Reeser Landstraße 31, Zimmer 513
Latta, Peter
Hamminkeln, Schermbeck, Sonsbeck, Xanten
Telefon: 0281 207-3510
Büro: Wesel, Reeser Landstraße 31, Zimmer 510
Brandtstaeter, Jürgen
Dinslaken, Wesel
Telefon: 0281 207-2510
Büro: Wesel, Reeser Landstraße 31, Zimmer 510

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